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 Marktführer
Sabroe war schon immer Vorreiter neuer Entwicklungen bei der industriellen Kältetechnik und hat dabei stets auf Wirksamkeit, Verringerung des Energieverbrauchs und Minimierung der Auswirkungen auf die Umwelt gesetzt.
1990 brachte Sabroe den ersten Kolbenverdichter für Hochdruckbetrieb auf den Markt und erforschte in der Folge weitere Bereiche für den Einsatz von Hochdrucktechnologie. Diese Untersuchungen führten zur Wiedereinführung von Kohlendioxid (CO2) in einer ganzen Reihe industrieller Kälteanlagen mit Verdampfungstemperaturen unter -35 C.
CO2 ist chemisch nicht aktiv, nicht entzündbar, ungiftig und schädigt die Ozonschicht nicht Daher erfüllt es alle wichtigen Anforderungen an ein rentables, zukunftsfähiges Kältemittel.
 Die erste moderne CO2-Anlage für industrielle Kühlung wurde von Sabroe vor fünf Jahren in Betrieb genommen und erwies sich als großer Erfolg.
Auf der IKK 2004 (der Internationalen Fachmesse für Kälte, Klima, Lüftung) wird Sabroe einen Hochdruck-Kolbenverdichter mit CO2 als Kältemittel vorstellen, wie es ihn bis jetzt noch nicht gegeben hat.
Dieser Sabroe HPC-Verdichter bietet eine extrem kompakte, wirksame Alternative für Kunden, die Kälteanlagen für den Einsatz bei niedrigen Temperaturen benötigen. Das liegt daran, dass CO2-Verdichter eine 8 bis 12mal höhere Leistung bieten als vergleichbare Geräte mit herkömmlichen Kältemitteln. Dadurch kann der Verdichter für Niedrigtemperaturen viel kleiner gehalten werden, wodurch das gesamte Gerät deutlich kompakter wird.
Der Sabroe HPC-Verdichter arbeitet bei einem Druck von bis zu 40 bar. Durch diesen hohen Druck kann der Kunde die Vorteile von CO2 als Kältemittel noch besser nutzen.
 Die Verwendung von CO2 durch zukunftsorientierte Firmen auf der ganzen Welt, die die Vorteile dieses natürlichen Kältemittels nutzen wollen, nimmt rapide zu.
Ein Kälteverdichter, der CO2 verwendet, bietet zudem folgende eindeutige Vorteile:
• bis zu 45 % geringerer Stromverbrauch gegenüber alternativen Lösungen
• ein CO2-Verdichter benötigt nur 10 % des Schlagvolumens von Ammoniak bei derselben Temperatur
• bis zu 33 % mehr Gefrierkapazität aufgrund der kürzeren Gefrierzeit
• bessere Produktqualität aufgrund des schnelleren Einfrierens
• niedrige Installationskosten
Weitere Informationen erhalten Sie bei Herrn Torben Ude Petersen, Director Sales, Marketing & Engineering +45 87 36 72 16 oder Torben.Ude.Petersen(at)remove-this.jci.com. |
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